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Im „Mietshäusersyndikat“ kaufen Mieter Häuser dauerhaft vom Markt

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Die meisten Mehrparteienhäuser werden vermietet. Es gibt Alternativen für Mieter: Eine ist das Mietshäusersyndikat.

© Correctiv

Im „Mietshäusersyndikat“ organisieren sich Mieter, um dem Markt Häuser zu entziehen. So verhindern sie Mieterhöhungen und überraschende Eigentümerwechsel. In Hamburg gibt es bisher nur sechs Projekte dieser Art – auch weil die Stadt das Modell nicht fördert.

Wem gehört Hamburg? Wir wollen gemeinsam mit den Mietern den Hamburger Wohnungsmarkt transparenter machen. Mit Hilfe unseres CrowdNewsroom, in dem Journalisten und Bürger gemeinsam recherchieren. Bis zum 4. Mai können Sie auf Superga 2750 Fabric Liberty W luQliXwk
mitteilen, wer der Eigentümer ihrer Mietwohnung ist. Falls Sie den Eigentümer nicht kennen, finden wir ihn gemeinsam heraus. Wir wollen eine Debatte anstoßen: welchen Schaden die fehlende Transparenz auf dem deutschen Immobilienmarkt anrichtet und ob sie noch zeitgemäß ist.

Drei Jahre hatten Monika Thelosen und ihre Mitstreiter in Hamburg nach einem Grundstück gesucht, um gemeinsam ein außergewöhnliches Hausprojekt zu gründen. Sie wollten Mieter sein – aber trotzdem mitbestimmen, wie viel Miete sie zahlen müssen.

Heute teilen sich in dem Mehrparteienhaus „Inter-Pares“ rund 20 Mieter 800 Quadratmeter. Ein paar WGs gibt es und Familienwohnungen, im Erdgeschoss ist ein fairer Kaffeehandel.

Monika Thelosen hat geholfen, Kredite zu beantragen, aber sie selbst ist nicht Eigentümerin, sondern das „Mietshäusersyndikat“. Das ist ein Verbund ausHausvereinen und der Mietshäuser Syndikat GmbH.

Das Syndikat ist ein ungewöhnlicher Eigentümer: Es ist ein Verbund, der mit Mietern gemeinsam Häuser kauft, um dauerhaft günstige Mieten zu sichern. Als Mieter wird man Mitglied dieses Verbundes und zahlt mit der Miete den Kredit auf den Hauskauf ab. Jederzeit können die Mieter aussteigen, damit entfallen die Pflichten eines Miteigentümers.

Es ist ähnlich wie bei einer Genossenschaft, nur dass man keine Einlage bezahlt. Und noch ein Unterschied: Die Häuser können nur mit Zustimmung aller Mitglieder des Syndikats wieder verkauft werden. So wird ein Haus langfristig vom Markt genommen.

Die Kommunen stehen diesem privaten Modell noch skeptisch gegenüber. In Hamburg gibt es bisher keine Förderung, wie es zum Beispiel bei Genossenschaften üblich ist.

Das Haus ist kein Privateigentum

Die Bewohner von „Inter-Pares“ entschieden sich bewusst dagegen, Eigentümer zu sein. „Dann bist du ja festgelegt“, sagt Thelosen. „Es kann ja sein, dass man zum Beispiel einen neuen Job bekommt und die Stadt verlassen muss.“ Vor allem aber wollten die Bewohner verhindern, dass mit ihrem Wohnraum Geschäfte gemacht werden können.

Es ist daher keine beliebige abenteuerliche Idee Colors of California Euge 9HJ7Xsk
mehr, sondern eine ganz nüchterne und sehr reelle Möglichkeit, daß einzelne derselben Stofftheilchen, die einst das geschäftige Gehirn
’s zusammengesetzt haben, heute in den Getreidekörnern auf dem Felde einer nordamerikanischen Farm oder in einer Leipziger – Nasenspitze stecken, und in hundert Jahren das Herz unseres eigenen Urenkels bilden helfen werden. Denn Das steht über alles Meinen und Glauben fest und sicher, daß die Stoffelemente, welche die organischen Verbindungen des Thier- und Menschenleibes in einem gegebenen Augenblicke zusammensetzen, früher einer Pflanze angehört haben müssen, die sie aus dem Boden, dem Wasser und der Luft entnommen und organisch gruppirt hat, und daß diese Stoffelemente aus den Thier- und Menschenleibern in anderer, unorganischer Gruppirung in den Boden das Wasser und die Luft zurückkehren, aus denen sie nur die Pflanze für das organische Leben wieder zurückgewinnen kann.

Die Kohlensäure, die wir heute hier in diesem Saale ausathmen – sie wird durch die Ventilation der Herren Müller und Kelling der Atmosphäre Leipzigs beigemischt, und über Deutschland und Europa, ja über die ganze Oberfläche der Erde fortgeführt, um nach kürzerer oder längerer Zeit von einer Pflanze aufgenommen, und unter dem Einfluß des Sonnenlichts in Kohlenstoff und Sauerstoff zerlegt zu werden.

Den freigewordenen Sauerstoff athmet irgendwo und irgendwann Thier oder Mensch ein oder es verzehrt ihn ein Hochofen oder eine bescheidene Herdstelle, an der man eben die Mittagssuppe kocht; den freigewordenen Kohlenstoff verbaut die Pflanze in ihre Kohlehydrate, Fette und Eiweißkörper, die wieder Thieren und Menschen zur Nahrung dienen.

Und so können wir dieselben Kohlenstofftheilchen, welche wir heute hier als Kohlensäure ausgeathmet haben, vielleicht schon im nächsten Jahre auf einer Reise durch Italien im Mehl der Macaroni Neapels oder im Fleische einer Apfelsine Sorrents wiedergenießen und so als einen integrirenden Bestandtheil unseres eigenen Blutes und Fleisches zurückerhalten!

Doch – weiteres frappantes Detail dieser Art auszudenken, kann ich füglich Ihrer eigenen Einbildungskraft überlassen, der Sie dabei getrost den kühnsten Flug gestatten mögen, ohne befürchten zu dürfen, die Wirklichkeit an Phantasiereichthum und Erfindungsgabe jemals zu überbieten.

Schließlich nur noch die Frage: Was wohl aus der „Auferstehung des Fleisches“ wird, wenn der Tag der Auferstehung noch lange auf sich warten läßt, und mittlerweile Millionen und Millionen von Generationen durch ihre Entstehung und ihr Leben die Berechtigung erhalten, am Auferstehungstage dasselbe Stoffmaterial als ihr eigenstes Fleisch und Blut zu reclamiren, auf welches frühere Generationen, die ja doch auch zur Auferstehung berufen sind, den gleichen Anspruch erheben werden, da sie absolut denselben, nur noch älteren Besitzrechtstitel darauf haben?!–

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